
Ein Abend zum Nachdenken und zum Austausch, um maskulinistische Ideen innerhalb der jungen Generation zu ergründen und zu verstehen sowie konkrete Strategien zur Sensibilisierung und zum Widerstand gegen diese Art von Diskurs zu entwickeln.
Seit der #MeToo-Bewegung ist ein Anstieg maskulinistischer Bewegungen im Internet zu beobachten. Diese Strömung, die eine Rückkehr zu sehr traditionellen Geschlechterrollen befürwortet und geschlechtsspezifische Gewalt verharmlost, findet insbesondere bei Jugendlichen und der Generation Z Anklang. Ihr Einfluss wird durch eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken verstärkt.
Eine aktuelle Studie der Universität Zürich zeigt, dass sich 20 % der Männer in der Schweiz mit einer auf Dominanz basierenden Männlichkeit identifizieren. Um dieser Herausforderung zu begegnen, organisieren die Kommission für Gleichstellung und Familie, die Kommission für Kinder und Jugend sowie das Büro für Gleichstellung und Familie (BEF) einen Abend zum Austausch und zur Diskussion. Diese Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche für Jugend- und Gleichstellungsfragen sowie an alle, die sich für dieses Thema interessieren.
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